Warum Jimmy unschuldig ist

Teil 1

Bis heute beteuert Jimmy seine Unschuld. Nachdem wir seinen Fall sorgfältig studiert haben gibt es tatsächlich keinen Grund dafür, seine Unschuld zu bezweifeln. Wir glauben fest, dass dies der falsche Mann im Gefängnis ist! Anwaltsdokumente, Aussagen von Augenzeugen und Polizeidokumente, die wir gelesen und studiert haben, belegen dies. Es gibt einfach keinen Grund, zu glauben, dass Jimmy irgendetwas mit dieser Tat zu tun hatte.

1) Keine Beweise

Es gibt keine handfesten Beweise, die Jimmy mit der Tat in Verbindung bringen oder zeigen, dass Jimmy etwas damit zu tun hatte. Die Mordwaffe ist nie gefunden worden. Obwohl keine Waffe in Jimmys Besitz gefunden wurde, benutzte der Staatsanwalt eine „Muster“ Waffe um vor Gericht nicht mit leeren Händen dazustehen und um zumindest irgendeine Art von physichen Beweis präsentieren zu können, obwohl es überhaupt keine gab. Er zeigte diese „Muster“ Waffe den Zeugen und fragte sie, ob sie eine Waffe wie diese an dem Tag gesehen haben, an dem das Opfer angeschossen und getötet wurde. Die „Muster“ Waffe ähnelte der Waffe an die sie sich erinnern konnten. In dem man eine Beweiswaffe „ähnlich“ zu der Tatwaffe vorführt, neigen die Jurymitglieder selbstverständlich dazu, eine Verbindung zwischen der Waffe und der Mordtat zu schließen, einfach durch einen bloßen Blick auf das materielle Objekt, obwohl eine solche Verbindung nicht bewiesen ist. Der Staatsanwalt benutzte diese Methode um die Jury zu verwirren und Jimmy mit der Tat in Verbindung zu bringen, er gab vor, Beweise zu haben, wo es keine gab.
Bei der Jury wurde der Eindruck hinterlassen, dass es physikalische Beweise gegen Jimmy gab. Des Weiteren wurden die gestohlenen Ohrringe nie entdeckt. Sie befanden sie niemals in Jimmys Besitz.
Ein Knopf ist den Kleidern des Opfers entrissen worden. Bis vor kurzem ist dieser nicht auf Fingerabdrücke untersucht worden. Inzwischen (etwa 14 Jahre später!) hat die Verteidigung endlich die Erlaubnis erhalten, gerichtsmedizinische Tests am Knopf durchführen zu lassen. Leider wurden keine Fingerabdrücke und keine DNA auf dem Knopf gefunden. Demzufolge wurde der wahre Täter nicht durch den Knopf überführt. Aber diese Testergebnisse zeigen auch, dass Jimmys Fingerabdrücke ebenfalls nicht auf dem Knopf zu finden sind. Wieder gibt es keine einzigen handfesten Beweise gegen Jimmy.
Zusätzlich wurde das Fluchtauto der drei Täter niemals gefunden. Jimmy hatte weder den Führerschein noch besaß er ein Auto.
Fazit: Es gibt keine physichen Beweise die Jimmy mit der Tat in Verbindung bringen: keine DNA Spuren, keine Mordwaffe, keine gestohlenen Ohrringe, kein Fluchtauto, einfach keinen einzigen Beweis, der gegen Jimmy verwendet werden kann.

2) Widersprüchliche Zeugenaussagen

Die Täterbeschreibungen der Zeugen stimmen in ihren Aussagen nicht mit Jimmys physikalischer Erscheinung überein. Zeugen beschrieben den Täter als mindestens 1,80m bis 1,85m groß und als ca. 80kg schwer. Auch wurde die Hautfarbe des Täters als sehr dunkel beschrieben. Jimmy dagegen ist nur etwa 1,65m groß und wog zu dieser Zeit um die 60kg. Ein klarer Fakt der nicht bestritten werden kann! Zudem ist seine Gesichtsfarbe nicht so dunkel wie sie von Zeugen beschrieben wurde. Zwei der drei Zeugen (der dritte gab keine Angaben über die physikalische Erscheinung des Täters in seiner ersten Aussage), die Jimmy später im Prozess identifizierten, beschrieben den Täter in ihrer Originalaussage als 1,80m oder 1,85m groß und schilderten ihn bedeutend schwerer als Jimmy es zur Zeit der Tat war.
Deswegen ist es unfassbar warum diese Zeugen den viel kleineren und helleren Jimmy (sogar die Wächter im Todestrakt nennen ihn „Shorty“ – „Kleiner“!) als Täter identifizierten, während seine Erscheinung nicht mit ihrer vorherigen Beschreibung übereinstimmt. Zudem konnten alle drei Zeugen den Täter nur für wenige Sekunden sehen.
Der Staatsanwalt, Roger King, versuchte die Jury zu verwirren, indem er sagte „Wir reden über das Recht, ein öffentliches Verkehrsmittel zu nutzen…Denn dies ist es, um was es in diesem Fall geht, ladies und gentlemen. Es geht nicht um Rasse, es geht nicht um Maße und Größe…“
Also musste die Jury abwägen – haben die Zeugen Jimmy korrekt als Täter identifiziert und sich nur in ihrer ursprünglichen physikalischen Beschreibung des Täters vertan, oder haben die Zeugen die falsche Person identifiziert aber waren präzise in ihrer Beschreibung des Aussehens des Täters? Die Jury entschied sich für die erste Version.
Heute belegen Studien, dass Zeugen eher dazu tendieren, einen Fehler zu machen wenn sie jemanden identifizieren als dass sie einen Fehler machen, wenn sie physikalische Charakterzüge beschreiben. Eine Tat, die innerhalb weniger Sekunden stattfindet wie in diesem Fall- führt oft zu falschen Identifikationen.
Um mehr darüber zu lesen:
http://jimmydennis.org/eyewitnessidentificationinvolvingstrangers.html

Nach Angaben einer der drei Zeugen, die Jimmy vor Gericht belasteten, waren mindestens 50 weitere Zeugen bei der Tat anwesend. Trotzdem sagten nur drei im Prozess aus. Daher wurden Zeugen, die Hinweise auf den wahren Täter hätten liefern können und auch bereit dazu waren, auszusagen und Jimmy zu entlasten, nicht angehört.
In der Beweisanhörung im Mai 2005 betont Zeuge George Ritchie nochmals, dass Jimmy nicht der Täter ist.


Die drei Zeugen, die Jimmy im Gericht als Täter identifizierten:

Zahra Howard, Thomas Bertha, James Cameron

Zahra Howard: Sie ging mit dem Opfer Chedell Williams um ein U-bahn Ticket zu kaufen, als zwei Männer Chedell Williams Ohrringe forderten. Frau Howard sagte aus, der Schütze sei so groß oder ein wenig größer als der Polizeiangestellte, der sie interviewte. Folglich musste der Täter 1,80m oder größer sein. In der Voranhörung sagte sie aus, dass sie das Gesicht des Täters für etwa 5 Sekunden gesehen habe.Als ihr einige Fotos vorgelegt wurden und sie aufgefordert wurde, den Mörder zu identifizieren, wählte sie Jimmys Foto aus aber war sichtlich unsicher in ihrer Wahl. Sie sagte: "Dieser hier sieht aus wie der Typ, aber ich kann mir nicht sicher sein."

Statement Zahra Howard 10-25-1991

Statement Zahra Howard Preliminary Hearing

Thomas Bertha: Er sagte vor Gericht aus, dass er bei der Polizei die Aussage gemacht habe, dass der Täter ca. 1,80m groß war und ca. 80kg gewogen habe. Seiner Aussage in der Voranhörung zufolge, hat er das Gesicht des Täters für nur eine einzige Sekunde gesehen.

Aussage Thomas Bertha: (1) (2)

James Cameron: Obwohl er keine Beschreibung der Größe oder des Gewichtes des Täters in seiner Polizeiaussage machte, sagte er in der Vorverhandlung aus, dass er das Gesicht des Täters nur für eine kurze Zeit gesehen habe (um die 20 Sekunden). Auch sagte er aus, dass es bis zu 50 Zeugen während der Tat gab. Als ihm Fotos vorgelegt wurden, sagte James Cameron aus, „Nummer 1 [Jimmy Dennis] kommt mir bekannt vor, aber ich kann mir nicht sicher sein.“ Dies zeigt ebenfalls, dass er sich nicht sehr sicher schien bei seiner Identifikation.

Statement James Cameron

3) Zusätzliche Zeugen die Jimmy entlasten wurden nicht angehört

Die Verteidigung hat dabei versagt, weitere Zeugen vor Gericht aufzurufen. Diese waren unter Anderen David LeRoy, Dr. Clarence Vedell, George Ritchie und Anissa Bane.

David LeRoy beschrieb den Täter als 1,85m groß und größer als das Opfer. Er weigerte sich, jemanden aus der Fotoakte der Polizei auszuwählen und sagte „ich werde keine Identifikation machen, welche fälschlicherweise das Leben eines anderen beeinflussen könnte.“
Dr. Clarence Verdell wählte verschiedene Verdächtige aus den Fotos aus.
George Ritchie beschrieb den Täter ebenfalls als 1,80m oder 1,85m groß und als ca. 75 bis 85kg schwer.
Er sagte der Polizei er könnte den Täter definitiv wieder erkennen. Während einer neuen Beweisanhörung im May 2005 sagte George Ritchie deutlich aus, dass Jimmy nicht der Täter war.

Folglich sagten von den etwa 50 Zeugen nur 3 im Prozess aus. Dies spricht nicht nur für die miserable Ermittlungsarbeit, es zeigt zudem, dass wichtige Zeugen, welche für Jimmys Unschuld ausgesagt hätten, keine Chance bekommen haben, zur Aufklärung des Falls beizutragen.
Diese drei Zeugen, welche angeblich Jimmy als Täter vor Gericht erkannt haben wollen, beschrieben den Verdächtigen in ihren Originalaussagen als viel größer und schwerer, als Jimmy es ist.
Auch die Tatsache, dass sie den Täter für nur einige Sekunden sehen konnten, führt zu begründeten Zweifeln gegenüber ihrer Identifikation Jimmys als Täter.

Beschreibung des Täters
Zeugin Howard: beschrieb den Täter als etwa 1,80m oder größer (5’9“ or taller)
Zeuge Bertha: beschrieb den Täter als 1,80m(5’9“) und als ca. 80kg schwer (180pounds)
Zeuge LeRoy: beschrieb den Täter als 1,85m oder größer als 1,85m, die Größe des Opfers (5’10“)
Zeuge Ritchie: beschrieb den Täter zwischen etwa 1,80m und 1,85m (5’9“ or 5’10“) und zwischen 75kg und 85kg schwer (170-190 pounds).

Jimmy dagegen ist nur ca. 1,65m groß (5’4“) und sein Gewicht zu dieser Zeit betrug knapp 60kg (130pounds)!!

4) Charles Thompson: Ein entscheidender Zeuge der Staatsanwaltschaft, welcher später zugibt, dass er gelogen hat

Charles Thompson war ein Mitglied in Jimmys Gesangsgruppe „Sensation“.
Am 8. November 1991 sagte er aus, Jimmy mit einer Waffe in der Nacht des Mordes während der Gesangprobe gesehen zu haben. Er sagte dies auch im Prozess aus. Herrn Thompson zu folge habe er Jimmy mit einer silbernen .38 Waffe gesehen, welche mit der Waffe übereinstimmt mit der Frau Williams erschossen wurde. Herr Thompson lieferte somit die einzige Verbindung zwischen fehlenden physikalischen Beweisen und Jimmy und brachte Jimmy somit direkt mit der Tat in Verbindung.

Am 24. Januar 1996 jedoch widerrief er seine Aussage und gab zu, gelogen zu haben. Er korrigiert, dass er Jimmy niemals mit einer Waffe gesehen habe und dass er keinerlei Hinweise dafür hatte, dass Jimmy in diese Tat verwickelt war. Thompson sagte: „ Es war in meinem Gewissen, ich konnte nicht schlafen und es aus meinem Kopf bekommen. Es war wie ein Affe auf meinem Rücken.“ Allerdings sagte Thompson, dass der Staatsanwalt Roger King ihm kurz vor dem Prozess gesagt habe, dass nichts in seiner Aussage geändert werden könne.
Während seiner Aussage im November 1991 fühlte er so viel Druck durch die Polizei, dass er keinen anderen Ausweg sah als zu lügen. Zusätzlich war Charles Thompson zu dieser Zeit für eine andere Tat angeklagt und erwartete Hilfe im Gegenzug für seine Zusammenarbeit mit ihnen. Nachdem Charles Thompson seine Aussage gegen Jimmy gemacht hat, wurde er niemals zur Verantwortung für diese Tat gezogen, für welche er angeklagt war. Daher haben wir Grund zu glauben, dass er einen Deal mit der Polizei gemacht hat im Gegenzug für seine Aussage.
Außerdem sagten die anderen Mitglieder der Gruppe, Marc Nelson, James Smith und Willis Meredith, alle vor Gericht aus, dass Charles Thompson lüge und dass sie Jimmy nie mit einer Waffe gesehen hatten.
Deswegen ist die einzige Verbindung zwischen Jimmy und dem Mord, die von Charles Thompson geliefert wurde, eine Lüge und es gibt keine Beweise zwischen Jimmy und der Tat!
Statement Charles Thompson: Recantation 1996

Auszüge des Statements auf Deutsch

5) Jimmys Alibi

Jimmys Alibi ist durch vier andere Personen bestätigt. Zum Zeitpunkt der Tat hat Jimmy die Wohnung seiner Vaters verlassen und befand sich in einem Bus.
Willis Meredith, LaTanya „Tammy“ Cason, James Murray und Anissa Bane können alle Jimmys Alibi belegen.
Latanya Cason mag wohl die wichtigste Zeugin sein. Sie ist nicht mit Jimmy verwandt noch war sie eine gute Freundin; sie hatte daher keinen Grund zu lügen.
Jimmy sagte aus, dass er, nachdem er mit seinem Vater in dessen Wohnung geredet habe, sie zusammen zur Bushaltestelle gegangen sind. Jimmys Vater unterstützt diese Aussage. Er sagte, Jimmy nahm den K-Bus nach Abbotsford Homes etwa zwischen 13:50 und 13:52 Uhr. Dies stimmt mit der Zeit überein, an der die Tat stattfand. Jimmy sagte aus, er habe Latanya Cason, eine Bekannte, gesehen als sie in den Bus einstieg. Cason erinnerte sich, Jimmy gesehen zu haben nachdem sie beide aus dem Bus ausgestiegen sind. Aber sie sagte aus, dass dies um etwa 16:00Uhr oder 16:30Uhr gewesen sein muss. Durch diese Aussage zerstörte sie Jimmys Alibi. Jimmys Aussage und die Aussagen der anderen Zeugen wurden in Frage gestellt.
Aber Jimmy hat nicht gelogen. Cason machte einen Fehler in ihrer Aussage über die Zeit, in der sie Jimmy sah, welches sich beweisen lässt.

Cason nahm an, dass sie an diesem Tag bis 14 Uhr gearbeitet habe, obwohl sie keinen festen Arbeitsplan hatte. Dies war die Zeit, an der sie normalerweise die Arbeit verließ und deswegen nahm sie an, dass es auch an diesem speziellen Tag so gewesen war. Nach der Arbeit ging sie zum Institut der staatlichen Sozialhilfe um einen Scheck einzulösen. Sie gab an, dass sie um etwa 15:00Uhr oder 15:30Uhr in der Schlange stand um ihren Scheck einzulösen.
Auf der Grundlage der Belege des Instituts der staatlichen Sozialhilfe ist es bewiesen, dass Cason eigentlich ihren Scheck wesentlich früher eingelöst hat, als sie dachte. Der Scheck war abgestempelt um 13:03 Militärzeit, welches im Amerikanischen 1:03pm ist. Folglich hat Frau Cason die Arbeit an diesem Tag früher verlassen, als sie dachte. Da sie aussagte, Jimmy etwa 1 Stunde bis 1 ½ Stunden, nachdem sie ihren Scheck eingelöst hatte, gesehen zu haben, ist Jimmys Aussage wahr. Da sie ihren Scheck um 13:03 Uhr eingelöst hat, was bewiesen ist, muss sie Jimmy zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr gesehen haben und nicht, wie sie zuvor fälschlicherweise angenommen hatte, zwischen 16:00Uhr und 16:30 Uhr. Die Polizei und der Staatsanwalt wussten von der wahren Zeit, in der Cason ihren Scheck eingelöst hat, denn sie hatten Kopien des Beleges. Aber sie informierten Cason nicht darüber. Cason selbst wusste nicht, was die Zeit auf ihrem Scheck aussagte, da es in Militärzeit abgestempelt war und sie nicht wusste, wie man diese liest. Im Prozess hat Jimmys vorheriger Anwalt, Lee Mandell, es verfehlt, die Aussage von Cason richtig zu ermitteln. Hätte er eine Kopie des Beleges des Schecks angefordert, wäre er in der Lage gewesen, aufzuzeigen, dass Jimmy die Wahrheit gesagt hatte und dass Cason sich in der Zeit irrte.

Document welfare check

Statement Cason 1

Statement Cason 2

Die Tatsache, dass der Staatsanwalt eine Kopie des Checks hatte und über die richtige Zeit Bescheid wusste, aber Cason trotzdem in ihrer Aussage nicht berichtigte, zeigt erneut die korrupten und unfairen Methoden, die in diesem Fall benutzt wurden, um einen unschuldigen Mann zu verurteilen.

Anissa Bane hat mit Jimmy am Telefon gesprochen kurz bevor die Tat geschah. Sie war dazu bereit, im Prozess auszusagen aber wurde nie aufgerufen um zu sprechen. Jimmys früherer Anwalt, Lee Mandell, hat niemals versucht, mit ihr zu sprechen, obwohl sie ihn viele male kontaktiert hatte. Daher hat auch niemals jemand ihre Telefon Unterlagen ermittelt, welche nun – 14 Jahre später – nicht mehr wiederhergestellt werden können, da zu viel Zeit vergangen ist. Hätte Lee Mandell sie zurück gerufen und sie als Zeugin im Prozess aufgerufen, ihre Telefon Unterlagen ermittelt, hätte es bewiesen, dass Jimmy mit ihr telefoniert hatte während er bei seinem Vater zu Hause war, kurz bevor er in den Bus stieg, in dem er später Latanya Cason gesehen hat, die andere Alibi Zeugin. Anissa Bane wurde endlich zur Aussage in der letzten Anhörung im Mai 2005 aufgerufen. Sie unterstützt Jimmys Alibi, dass er etwa zum Zeitpunkt der Tat zu Hause bei seinem Vater gewesen ist. Sie war in der Lage, dies zu erkennen, da sie seinen Vater im Hintergrund hören konnte.

Teil 2

Introduction

Ziele & Beweggründe

Fallzusammenfassung

Was ist passiert?

Warum Jimmy unschuldig ist

Teil 1

Warum Jimmy unschuldig ist

Teil 2

Gedichte
Bilder
Jimmys Lieblings...
Kindheitserinnerungen
Freunde über Jimmy
Kontakt

Wie man helfen kann